Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.
(Friedrich Nietzsche)
Thank You For The Music.
(Benny Andersson/Björn Ulvaeus)
Die Musik hat von allen Künsten den tiefsten Einfluss auf das Gemüt. Ein Gesetzgeber sollte sie deshalb am meisten unterstützen.
(Napoleon I. Bonaparte)
Let The Music Play.
(Burt Bacharach/Hal David)
Music Makes The People Come Together.
(Madonna/Mirwaïs/Green/Kersey)
Dieses Lied ist nur für Dich.
Schön, wenn es Dir gefällt.
(Herberger/Naidoo)
Ein Lied geht um die Welt.
(Hans May/Ernst Neubach)
Music is a world within itself with a language we all understand.
(Stevie Wonder)

Aktuelle News

14. Dezember 2018

Reger Meinungsaustausch: Musik trifft Politik

Im Rahmen der German Songwriting Awards am 11. Dezember in Berlin trafen sich Abgeordnete des Deutschen Bundestages und des Europäischen Parlaments zu einem Austausch mit jungen Musikschaffenden und Musikverlegern. Themenschwerpunkt war die aktuelle EU-Urheberrechtsreform.

 

Die beiden Europaabgeordneten Axel Voss und Dr. Helga Trüpel waren mitten in den laufenden Trilog-Verhandlungen zur EU-Urheberrechtsreform aus Straßburg angereist, um das Gespräch mit Künstlern wie Alvaro Soler, Alex Freund, Balbina, Glasperlenspiel, Mateo von Culcha Candela, Maxi Menot und jungen Musikverlegern, darunter Benjamin Budde, Adrian Hillekamp und Alexandra Ziem zu führen. Darüber hinaus waren die Bundestagsabgeordneten Erhard Grundl, Dirk Heidenblut, Ansgar Heveling und Martin Rabanus der Einladung des Deutschen Musikverleger-Verbandes, der GEMA und der GSA-Veranstalter Nadja Paul und Uli Kuppel gefolgt.

 

Sie alle hatten in dem zweistündigen Treffen viele Themen zu besprechen, die sich vorwiegend um die faire Vergütung der Kreativen drehten, die mit der EU-Urheberrechtsreform durchgesetzt werden soll. Der zuständige Berichterstatter Axel Voss und die stellvertretende Vorsitzende des Kulturausschusses des Europäischen Parlaments Helga Trüpel zeigten sich zuversichtlich, dass die Trilog-Verhandlungen eventuell dieses Jahr noch abgeschlossen werden können. Beide riefen dazu auf, weiter über die Hintergründe, warum die Reform für die Musikbranche so wichtig ist, zu informieren.

 

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